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Was ist zu tun?

Ihr müßt Euch im Februar 2017 bewerben – Teams, die sich später bewerben, können nur im Ausnahmefall noch angenommen werden. Los geht es dann mit der Auftaktveranstaltung im März 2017, an der euer Team mit einer Delegation von bis zu 5 Personen teilnimmt. Der Wettbewerb stellt euch dann zwei Aufgaben, die in einzelnen Teams bearbeitet werden bis zum 30. Juni 2017:

Erster Beitrag: Die Spurensuche

Wie bildet sich die Eine Welt in Eurer Lebenswelt ab? Woher kommt die bunte Vielfalt an Straßennamen oder Produkten? Wie kommt es, das so viele Menschen verschiedener Länder und Kulturen in Eurer Gemeinde leben? 

Was ist zu tun?

Schulklassen/-teams recherchieren in ihrer Stadt/Gemeinde. Das Format ist frei wählbar, jedoch muss ein DIN A 1 Plakat erstellt werden, das die Ergebnisse zusammenfasst.

Wie könnte das aussehen?

Überlegt je nach Größe Eurer Stadt bzw. Gemeinde, wie ihr euren Rechercheraum begrenzt. Das kann ein Stadtteil sein, kann aber auch die Größe einer Region haben. Nimmt zunächst mal einen Stadtplan in die Hand und/oder macht eine Stadtexkursion und sucht u.a. nach Straßennamen, Lebensmitteln, Restaurants und Schiffsnamen, die auf eine andere Herkunft schließen lassen und hinterfragt diese. Über das Blättern im örtlichen Telefonbuch findet ihr Adressen von Firmen, Kirchen, Vereinen und Verbänden, die auf die Vielfalt in Eurer Gemeinde hinweisen und nehmt mit ihnen Kontakt auf. 

Wie kann ein Plakat aussehen?

Wir würden die Plakate gerne im Landeshaus ausstellen. Menschen sollen stehen bleiben und sich damit beschäftigen. Ein Plakat sollte Aufmerksamkeit erregen, ansprechend gestaltet sein, möglichst keine kleinen Schriftgrößen haben und Text und Gestaltung sollten in der Regel zusammenpassen. Anbei Beispiele zu anderen Plakatwettbewerben.

Zweiter Beitrag: Lebensgeschichten

Menschen unterschiedlichster Nationen und Kulturen haben sich in dieser Zeit sehr wahrscheinlich auch in eurer Gemeinde getroffen und leben noch heute hier. Eure Leitfrage ist nun: Woher und warum kamen sie und wie sind sie zurechtgekommen mit der angetroffenen Lebenswelt und wie haben Bürgerinnen und Bürger, die da waren, dies aus ihrer Perspektive erlebt?

Wie kommt ihr zu euren Interviewpartnern?

Sucht zum Beispiel den Kontakt mit eurer lokalen Presse und macht gemeinsam mit ihr eine Ausschreibung in der Zeitung, dass ihr Interviewpartner sucht. Parallel könnt ihr über die Ergebnisse eurer Stadtexkursion (Firmen, Kirche, Vereine und Verbände) und landesweiten Ansprechpartnern (Siehe Adressen) Kontakt mit Menschen bekommen, die Migration erlebt haben.

Im Vorfeld bereitet ihr Leitfragen gestützte Interviews vor. Dann interviewt ihr exemplarische 1-2 Personen aus den genannten Einwanderungszeiten und erstellt kleine Biographien. Diese stellen wir nach Abgabe zu einer kleinen Broschüre zusammen, die ihr dann auch in entsprechender Anzahl erhaltet.

Lokale Veranstaltung

Gemeinsam mit der Kirche, einem Verein oder Verband organisiert ihr ein Treffen, zu dem ihr u.a. eure Interviewpartner und die Presse einladet. Hier könnt ihr u.a. eure Ergebnisse präsentieren und eure Interviewpartner können sich bei einem interkulturellen Buffet gegenseitig austauschen und kennenlernen. Moderieren könnt ihr das entweder selber oder wir helfen euch dabei.

Flyer zum Wettbewerb

Download Flyer zum Wettbewerb

Die wichtigsten Infos und Anmeldeformular

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